Festschrift 5o Jahre CDU in Stupferich
50 bewegte Jahre
Das Jahr 2015 Der Neujahrsempfang der Bergdörfer fand in Hohenwet- tersbach statt. Festrednerin war Bettina Meier-Augenstein MdL. Bei der Jahreshauptversammlung am 20. April 2015 wurden die Amtsinhaber Klaus Abendschön als 1. Vorsitzen- der, Dieter Hucker als Stellvertreter und Ingeborg Donecker als Schatzmeisterin wiedergewählt. Neue Schriftführerin wurde Marissa Paul. Die Beisitzer und Kassenprüfer wurden ohne Ausnahme ebenfalls wiedergewählt. Alle Neuwahlen wurden nur auf 1 Jahr begrenzt. Im Verlauf des Jahres hat- ten wir unsere „Schwarz auf Weiss“-Flyer auf DIN A4-Größe umgestellt. Das umgebaute Feuerwehrhaus konnte am 24. April 2015 eingeweiht werden. Der Umbau erforderte von politischer Seite aus viel Überzeugungsarbeit. Am 12. Juni war der nächste Kartenspieleabend. Politisches Thema im Ortschaftsrat war unter anderem das Thema „Altersgerechtes Wohnen“ mit einer zusätzlichen P egeeinrichtung. Nach vielen Sitzungen und Terminen
Es stellten sich nur die CDU und die Freien Wähler zur Wahl.
chaftsräte pferich
Im Rahmen der 300-Jahrfeier von Karlsruhe hatte der Hei- matverein einen Kulturwanderpfad vorgeschlagen. Drei Mitglieder der CDU waren beim Orga-Team dabei. Der Orts- verband beteiligte sich an den Kosten für eine Tafel. Neuer Ortsvorsteher wurde Alfons Gartner. Er war damit Nachfolger von Rolf Doll, der 25 Jahre das Amt des Ortsvor- stehers innehatte und über 30 Jahre Mitglied im Ortschafts- rat war. Neuer CDU-Stadtrat von Stupferich Ortschaftsrat Hermann Brenk wurde in der Liste der CDU für den Stadtrat auf Listenplatz 12 aufgestellt. Bei der Wahl konnte er mit fast 30.000 Stimmen den 12. Platz halten und war somit in den Stadtrat gewählt. Nach Jahren der Abstinenz waren wir stolz, wieder einen Stadtrat aus den Reihen der CDU aus Stupferich zu haben.
wurde von der Heimstiftung Karlsruhe als möglichen Trä- ger das „Dorfblütenkonzept“ entwickelt. In Stupferich soll der Hauptsitz entstehen, in den anderen Höhenstadttei- len gibt es kleinere stationäre P egeeinrichtungen. Die Idee dazu ging auf einen Antrag der Freien Wähler aus dem Jahr 2013 zurück. Ein Investor für den Bau in Stupferich wur- de auch gefunden. Der Kulturwanderpfad, der auf Vorschlag des Heimatver- eins errichtet wurde, konnte am 5. Juli im Beisein von BM
Die Kerwe, die Stupfe- richer Lebensart und die Blumenzwiebel- p anzaktion rundeten das Jahr ab.
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