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Titelthema
Was kommt auf den Teller? | Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln
3. Weniger Fleisch und tierische Pro dukte konsumieren: Die Produktion von Fleisch und Milchprodukten hat einen hohen ökologischen Fußab druck. Setzen Sie daher vermehrt auf pflanzliche Alternativen. Tipp: Auf Seite 22 und 23 stellen wir dazu Lieblingsrezepte vor, die rein pflanz lich sind und der ganzen Familie schmecken. 4. Keine Lebensmittel verschwenden: Hier siegt Plan gegen Spontanität: Die Erstellung eines wöchentlichen Speiseplans und einer Einkaufsliste hilft, nur das zu kaufen, was Sie wirklich brauchen. Auch wichtig: Einen Restetag bzw. ein Restessen einführen, bei dem bewusst all das gegessen wird, was nicht mehr lange gut ist, z. B. einen Nudelauf lauf kombiniert mit Resten oder einen Eintopf aus übrig gebliebenem Gemüse.
2. Bio-Produkte bevorzugen: Bio logisch angebaute Lebensmittel
Niemand muss dauerhaft auf seine Lieblingsgerichte verzichten. So oft wie möglich nachhaltige Lebensmittel zu wählen, die sowohl die Umwelt scho nen als auch die Gesundheit fördern, hilft schon viel: 1. Regional und saisonal einkaufen: Greifen Sie zu Lebensmitteln, die in Ihrer Region und zur aktuellen Jah reszeit produziert werden. Das redu ziert den Transportaufwand und die damit verbundenen CO 2 -Emissionen. Außerdem sind saisonale Produkte oft frischer und nährstoffreicher.
werden ohne synthetische Pestizide und Düngemittel produziert, was die Umweltbelastung verringert und die Bodenqualität verbessert. Achten Sie z. B. auf Bio-Siegel wie das EU Bio-Logo, Bioland, Naturland oder Demeter.
243.000 Tonnen Backwaren landen bundesweit jährlich im Hausmüll.* *Quelle: Marktforschungs- institut GfK
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Noch mehr Tipps gibt der WWF Deutschland unter:
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